
„Neu-Isenburg ist gut durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen“, so die CDU-Fraktionsvorsitzende Christine Wagner. „Mit über 5.000 Gewerbetreibenden ist unsere Stadt ein stabiler Wirtschaftsstandort“. Symbolhaft für den momentanen wirtschaftlichen Aufschwung steht die Sanierung des Westteils des Isenburgzentrums. Zahlreiche Geschäfte sollen in einem Jahr in dem erneuerten Einkaufstempel eröffnen. Gleichzeitig verschwindet durch den Abriss des wenig ansehnlichen Büroturms über dem Wessteil des Isenburgzentrums ein städtebaulicher Schandfleck.
Durch die höheren Steuereinnahmen und die sparsame Ausgabenpolitik können sowohl das niedrige Haushaltsdefizit weiter abgebaut werden als auch notwendige Investitionen in Angriff genommen werden. Zu nennen sind hier beispielhaft die derzeitige Sanierung des Familienzentrums in der Kurt-Schumacher-Straße oder der Neubau eines Altenwohnheimes in der Ludwigstraße. Zudem wird mit dem bereits beschlossenen Bau einer neuen Sporthalle im Sportpark ein dringender Wunsch der Sportvereine erfüllt.
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