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Hummel, Hummel, Mors, Mors,
mit diesem „Schlachtruf“, mit dem Hamburger Butsches den Wasserträger Georg Daniel Christian Hummer um 1800 ärgerten – bis er seinen Allerwertesten blank zeigte -, zog die Senioren-Union Neu-Isenburg in die historische Deichstraße der Hansestadt ein. Sie liegt am Nikolaifleet, dem „Urhafen“ Hamburgs, mit dessen Erteilung der Zollfreiheit am 7.5.1189, der Hamburger Hafen alljährlich seinen Geburtstag feiert. Hier, im kleinsten Restaurant – gerade mal 4 ½ m breit – der geschichtsträchtigen Hamburger Altstadt wurde der erste Abend verbracht.
Hamburg zeigte sich bei ausgenommen schönem Wetter von seiner besten Seite. War die Gruppe doch in einem neuen Hotel direkt am Ohlsdorfer Friedhof untergebracht. ‚Wer glaubt, das hätte sich auf die Gemüter ausgewirkt, irrt sich; denn der Friedhof Ohlsdorf ist mit seinen 400 ha Hamburgs größter und schönster Park, der größte Friedhof Europas, der zweitgrößte der Welt und unterhält auf seinen 17 km Straßen eine eigene Buslinie. Da die Blütezeit in Hamburg ca 14 Tage später ist als in Neu-Isenburg, wogen sich die haushohen Rhododendren in einem lila Blütenmeer.
Die dreistündige Stadtrundfahrt am nächsten Tag erfolgte unter dem Motto „Was der normale Hamburgbesucher sonst nicht zu sehen bekommt“. Denn die örtliche Reiseleiterung führte die Gruppe in die entlegensten Winkel der Stadt, während Herr Castrian, selbst Norddeutscher, die Senioren-Union zum Ohnsorgtheater mit Fernsehaufzeichnung führte, zu einem Orgelkonzert in der Michaeliskirche, spätabends auf den Turm der Kirche, um Hamburg von oben bei Nacht zu erleben.
Ein Besuch des Kreises Pinneberg mit seinen in 1976 überfluteten Marschendörfer brachte auch hier eine landschaftliche Abwechslung. In einer Museumskarte wurde den Neu-Isenburgern mit der Verarbeitung der Weidenkulturen ein längst ausgestorbener Beruf gezeigt, der einst die ganze Marschbevölkerung ernährte – die Herstellung von Fassreifen aus Weiden für Butterfässer.
Mit einer großen Hafenrundfahrt und einer dreistündigen idyllisch verträumten Alsterrundfahrt durch die mit Trauerweiden überhängten Alsterfleete, an schmucken und beleuchteten Gärten vorbei in den Hamburger Stadtparksee – bei einem romantischen Abendbuffet auf dem Schiff-,. so endete einer der schönsten Fahrten der Senioren Union Neu-Isenburg.
Veranstaltung der Senioeren-Uunion mit Dr. Stegbauer: Thema: Astronomie und Raum(schiff)fahrt
Dr. Stegbauer ist ein Neu-Isenburger Zahnarzt, der sich mit der Raumschiffahrt und Astronomie beschäfttigt und ganz besonders unsern Thomas Reiter von Beginn an seiner Raumfahrtkarriere fotografisch begleitet hat.
Dr. Stegbauer ist Mitglied der Phyikalischen Gesellschaft Frankfurt. Deren Vizepräsident, Professor Dr. Horst Klein, war ebenfals bei unserer Veranstaltung anwesend. Mit der der physikalischen Demonstration zum Kreisel erklärten sie die Kreiselsteuerung von Raketen, Satelliten und Raumschiffe. Eine gelungene Veranstaltung. Eine gelungene Veranstalltung, die großes Interesse der Seniorinnen und Senioren fand.
Dr. Stegbauer: "Ich darf mich nochmals bei Ihnen bedanken, daß ich der Senioren-Union Neu-Isenburg meinen Vortrag "Astronomie und Raum(schiff)fahrt" präsentieren durfte. Über das rege Interesse habe ich mich sehr gefreut. Schließlich ist Neu-Isenburg bereits eine "Thomas-Reiter-Stadt".

Vertreterinnen und Vertreter der Senioren Union Neu-Isenburg beim Seniorentreffen in Friedberg
Wer diese Altersgruppe der Senioren vernachlässigt, kann keine Wahlen gewinnen.
Treffen der Hessischen Senioren-Union in Friedberg. Es war gleichzeitig das 25 jährige Jubiläum der Hessischen Senioren-Union. 750 Mitglieder und Sympathisanten der Seniorenl-Union lauschten den Worten von unserm neuen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (kam sehr gut an) und vor allem dem Vortrag der Professorin für Altersforschung, Frau Dr. Lehr. Sie hat die ältere Generation zum weiteren Mitmachen ermuntert.Ausflug mit der Senioren-Union
Neu-Isenburg.

Photo von der Reise der Senioren-Union nach Brüssel.
Dieses Photo zeigt einen Teil der Gruppe vor den europäischen Fahnen. Es wurden das Europäische Parlarment besichtigt, die wunderbaren königlichen Gewächshäuser, das Atomium, die Altstadt mit dem Grande Place, das schöne Jugenstilhaus von Horta, der Justizpalast und vieles mehr. Die Abende klangen bei fröhlicher Stimmung in den alten Kneipen rund um den Grande Place aus.

Veranstaltung mit Thorsten Wszolek.
Thorsten Wszolek , Liebhaber der Mundart, hat über die Endstehung des Neu-Isenburger Mundarttheaters und über die vielen lustigen und komischen Geschichtern während dieser Zeit berichtet. Außerdem wurden Stoltze-Gedichte in Frakfurter Mundart vorgetragen. Ca 50 Gäste der Senioren-Union hatten einen vergnüglichen Nachmittag.

Die Senioren-Union Neu-Isenburg hat im August die ESOC - Europas Tor zum Weltraum -in Darm-stadt besucht. Anschließend hat man den Tag bei einem gemütlichen Beisammensein in "Schuhbecks Check Inn" Restaurant in Egelsbach ausklingen lassen.

Uta Hemman, Vorsitzende der Jungen Union bei den Senioren
Die Stadtverbandsvorsitzende der Jungen Union, Uta Hemman, war am Dienstag, dem 5.06.07 Gast bei der Senioren-Union Neu-Isenburg. Sie hat über den Aufbau und die Aktivitäten der Jungen Union berichtet. Die Junge Union ist in Deutschland mit 130 000 Mitgliedern eine der größten Jugendorganisationen in Deutschland. Allein in Neu-Isenburg hat die Junge Union 103 Mitglieder. Für junge Menschen, die sich politisch engagieren wollen, ist eine Jugendorganisation der richtige Einstieg. Dort wird man vertraut gemacht mit allen formellen Abläufen und vorbereitet auf Übernahme von Verantwortung.Es gibt Gesprächsreihen und soziale Projekte. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Es war ein informativer und erfreulicher Nachmittag an dem ca. 50 Personen teilgenommen haben. Der Kontakt zwischen Jung und Alt könnte nicht besser sein.

Senioren Union besucht Kloster Eberbach und Kiedrich
Obwohl es den ganzen Tag geregnet hat, war die Fahrt ein voller Erfolg. Man hat sich die gute Stimmung nicht vermiesen lassen. Die Führung durch das Kloster und durch die Valentinuskirche in Kiedrich wurde sehr interessant von einem jungen Mann durchgeführt.
Es wurde auch des Tages der Deutschen Einheit gedacht, und ich konnte Grüße von unserer befreundeten Senioren-Union aus Dresden berichten, die auch großen Wert darauf legten, dass ich weitergab, wie dankbar sie für die Wiedervereinigung sind. Abends hat Herr Ebert ein Referat über das "Deutschsein" gehalten.
Der Abend klang fröhlich bei gutem Essen und Wein im Lokal Scharfenstein in Kiedrich aus.
Seniorenreise nach Prag
Die Senioren-Union Neu-Isenburg bietet neben politischer Information jährlich eine Reise an. Im Vorjahr war Wien, die Hauptstadt Österreichs das Ziel. Höhepunkte waren eine Fahrt durch das Burgenland, der Besuch zweier Weihnachtsmärkte sowie ein Konzertabend. Für das Frühjahr ist bereits die nächste Fahrt geplant: Es geht nach Budapest und Prag. Ein besonderes Erlebnis wird in Budapest das Konzert des 100-Zigeuner-Primasse-Orchesters sein, das nur einmal im Jahr zu hören ist. In Prag steht ein Besuch der Villa Betramka an, in der Mozart „Don Giovanni“ komponierte. Die achttägige Fahrt beginnt am 23. März. Auskunft geben Werner Castrian, Telefon (0 61 02) 32 83 23, Hilde Störring, (0 61 02) 3 99 35, und Helga Hatzfeld, (0 61 02) 3 97 14. (FNP)
Mediziner bei CDU-Senioren
"Diabetes: die Volkskrankheit Nr. 1 lautet das Thema über das der Diaethologe und Internist Dr. Olaf Paulwitz am Mittwoch, 2. August bei der Seniorenunion spricht. Beginn der Veranstaltung , die ausnahmsweise einmal auf einen Mittwoch gelegt wurde, ist um 17.00 Uhr im Hugenottenhalle Restaurant (Nebenraum)

Treffen der Seniorenunion mit MdB Patricia Lips am Dienstag, 04.07.06
Zebrastreifen, Pflegeheim und eine bessere Akustik
Senioren-Union legt Liste ihrer Wünsche an die Kommunalpolitik vor
Neu-Isenburg (nl) - Seit ihrer Gründung 1992 kommt die Senioren-Union Neu-Isenburg, eine in Enscheidung und Wirken freie Tochter der CDU, jeden ersten Dienstag eines Monats im Kolleg des Restaurants der Hugenottenhalle zusammen. "Noch nie ist eine Veranstaltung ausgefallen", sagt Ehrenvorsitzender Werner Ebert. Mehr als 600 Besucher haben 2005 die für jedermann offenen Veranstaltungen besucht.
Aus diesen Diskussionsrunden und Informationsnachmittagen mit Referenten heraus seien schon viele Anregungen der Isenburger Senioren gekommen, sagt Hilde Störring, Vorstandsmitglied der Senioren-Union. Anregungen, die auch aufgegriffen und umgesetzt worden seien, wie etwa die Zebrastreifen an der Frankfurter Straße vor Hugenottenhalle und Isenburger Hof. Diese hatten 2000 auf der Wunschliste der Senioren-Union gestanden und würden nun "dankbar angenommen", wie Störring sagt. Der Bau der Altenwohnanlage in der Erlenbachaue und die Renovierung des Altenwohnheims Buchenbusch waren weitere Wünsche, die mittlerweile bereits realisiert wurden.
Auch in diesem Jahr hat die Senioren-Union wieder eine Wunschliste zusammengestellt. Die Punkte reichen von der Unterstützung für die Pläne der Stadt, ein neues Pflegeheim für Demenzkranke nach dem Konzept einer Hausgemeinschaft zu entwickeln, bis hin zum Wunsch nach einer Verbindung von der Straßenkreuzung Buchenbusch/B 46 zur Schneise über die Autobahnbrücke, damit Spaziergänger und Jogger die Bundesstraße nicht jenseits der Ampel überquerten.
Sichere Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) sind Werner Castrian auch an den Kreuzungen An den Schulwiesen/Wiesenstraße sowie Wiesenstraße/Pfarrgasse/Bansastraße ein Anliegen. An der Einmündung An den Schulwiesen in die Wiesenstraße fordert er darüber hinaus einen Verkehrsspiegel, da der Bus an dieser Stelle auf die Gegenfahrbahn ausschwenken müsse, um die Kurve nehmen zu können.
Im Neubaugebiet Gewann IV (Rinderwiese), sagt Ebert, sollte darauf geachtet werden, dass die Bürgersteige von vornherein breit genug und an den Ecken abgeflacht geplant würden. Vielfach nämlich seien diese in Neu-Isenburg zu knapp bemessen: "In der Wilhelmstraße muss ich jedes
Mal, wenn mir ein Kinderwagen oder ein Rollstuhl entgegen kommt, schon auf die Straße ausweichen."
"Vorfahrt für Fußgänger" wünscht sich die Senioren-Union künftig an der Frankfurter Straße, "wenn sich Fußgänger und Radfahrer einen Weg teilen müssen". Diese Anregung sei aus dem Auditorium gekommen, sagt Helga Hatzfeld, ebenso wie das "Dauerthema": dass die Standorte öffentlicher Toiletten im Stadtgebiet bekannt gegeben werden sollten.
Daneben moniert die Senioren-Union, dass die Spazierwege in der Ostgemarkung immer wieder durch Reiter zerstört würden. Und im Zuge der Umgestaltung der Frankfurter Straße plädiert sie für die Einrichtung von Kurzzeitparkplätzen oder Parkbuchten vor Apotheken.
Die Hugenottenhalle sei nach Ansicht der Organisation gefragt, ein Konzept für eine seniorengerechte Akustik zu entwickeln. Auch auf guten Plätzen, so Störring, könnten ältere Theater-Abonnenten bei Aufführungen oft nicht genug verstehen. So sei zu überlegen, ob für Ältere Kopfhörer ausgegeben oder die Schauspieler mit so genannten Headsets ausgestattet werden könnten.
Vorstand präsentiert Wunschliste 2005
Der rollstuhlgerechte Umbau des Altenwohnheims am Pappelweg geht nicht zuletzt auf ihre Initiative zurück, die Überquerungshilfe mit Zebrastreifen auf der Frankfurter Straße und auch das gut angenommene Café in der Bansa-Mühle, das so genannte "Babbel-Café", das seit seiner Eröffnung im Juli bereits mehr als 1600 Besucher zählte.
Auch jetzt hat die Senioren-Union - vertreten durch ihren kürzlich im Amt bestätigten Vorstand - wieder eine Wunschliste vorgelegt, die Anregungen und Verbesserungsvorschläge aus den eigenen Reihen, aber ebenfalls zahlreiche von älteren Mitbürgern an sie herangetragene bündelt.
- Wichtigstes Anliegen, so Vorsitzende Hilde Störring, ist diesmal, im Bereich Erlenbachaue/An den Schulwiesen 4a für sichere Fußgängerüberwege, sprich: Zebrastreifen, zu sorgen.
"Der Wunsch ist schon oft an uns herangetragen worden", sagt Störring. Schließlich treffen hier Kindergarten, Altenheim und Betreutes Wohnen aufeinander. "Und Kinder und ältere Menschen sind eben die unsichersten Teilnehmer im Straßenverkehr." Zwar sei hier schon eine beruhigte Zone geschaffen worden, ergänzt Schatzmeister Werner Castrian, doch andererseits gebe es nicht gerade wenig Verkehr - unter anderem, weil auch der Bus diese Route bedient. "Wir wollen verhindern, dass Kinder aus dem Kindergarten direkt auf die Straße rennen, um sie zu überqueren."
- Ebenfalls um das Thema Sicherheit im Straßenverkehr kreist der lang gehegte Wunsch nach einem Radweg entlang der Bundesstraße 46 zwischen Neu-Isenburg und Sprendlingen. "Die Sprendlinger haben einen wunderbaren Radweg gebaut, doch der endet einfach im Nirvana", bedauert die stellvertretende Vorsitzende der Senioren-Union, Helga Hatzfeld. "Viele Mitbürger, speziell der Ostgemarkung, würden aber gerne mit dem Fahrrad zu Wal-Mart oder auch Obi fahren. Ein Anschluss - eventuell an die Neuhöfer Straße -, wäre uns sehr wichtig."
- Ehrenvorsitzendem Werner Ebert, der zehn Jahre lang die örtliche Senioren-Union geführt hatte, liegt besonders am Herzen, dass in der Stadt mehr Bänke oder andere Sitzgelegenheiten errichtet werden - gegebenenfalls auch mit der Hilfe von Sponsoren. "Die Stadt sollte sich nicht davon abschrecken lassen, dass Bänke beispielsweise beschmiert werden könnten", sagt er. "Es gibt viele alte Menschen, die müssen sich alle 500 Meter mal hinsetzen. Und Mütter mit kleinen Kindern sind auch dankbar, wenn sie mal eine Pause einlegen können."
- Neben diesen Anregungen stehen unter anderem auch der Wunsch nach mehr Sauberkeit in der Stadt auf der Liste der Senioren-Union - im Fliederweg etwa treibe oft der Wind liegen gebliebene gelbe Säcke durch die Gegend -, sowie die Bitte um Bekanntgabe der Toilettenmöglichkeiten in der Kernstadt außerhalb der Öffnungszeiten des Isenburg-Zentrums. Denn an öffentlichen "stillen Örtchen", auch für Menschen mit Behinderungen, mangele es in Neu-Isenburg. Gegebenenfalls könnten - in Zeiten knapper Kassen - ja auch Firmen selbst reinigende Toiletten sponsern und deren Außenseiten als Werbeträger nutzen, schlägt die Vorsitzende der Senioren-Union vor.
- Castrian regt außerdem an, die Flaschen- und Abfallcontainer gegenüber der Bansa-mühle weiter nach Osten zu versetzen - etwa gegenüber Am Mühl- oder Am Zwerggraben. Einerseits gebe dies ein schöneres Bild gegenüber dem Standesamt ab, andererseits würde dadurch auch Raum für weitere Parkplätze frei. Eine Anregung, der sich Erster Stadtrat Herbert Hunkel gegenüber schon aufgeschlossen gezeigt habe, wie Castrian sagt.
Noch einige Punkte mehr stehen auf der Wunschliste der Senioren-Union. Wenn auch nur wenige davon in Erfüllung gingen, so wären‘s viele schon zufrieden.
Wunschzettel der Senioren als PDF:
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