Die CDU Neu-Isenburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Samstag, den 2. Januar, um 11.00 Uhr zu einem Sektumtrunk in die CDU-Geschäftsstelle, Bahnhofstraße 19, ein. Die Christdemokraten werden das vergangene Jahr Revue passieren lassen, mit ihren Gästen
Neuigkeiten
08.04.2018


Alles neu macht der Mai. Wir die CDU Geschäftsstelle. Die Renovierung in der Fußgängerzone geht mit großen Schritten voran und es ist schon ein neueres, moderneres und schöneres Bild erkennbar. Alls erfordert Mühe und Arbeit. Es gibt eine Menge zu tun. Wir tun es mit Freude. Schauen Sie sich die anhängenden Bilder an, und Sie werden erkennen, dass Arbeit auch Freude macht, wenn man sich gut versteht.

Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern für Ihr großes Engagement.

Auf den Bildern sehen Sie stellvertretend für alle Susanne Schmid, Helga Hatzfeld, Peter Schwind und Stefan Schmitt.
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21.03.2018



Vor dem Hintergrund der aktuell von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wiederholten Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, fordert der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka erneut eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Begriff „Islam“. Hartmut Honka: „Scheinbar einfache Aussagen, wie der einst von Altbundespräsident Christian Wulff stammende und in dieser Woche erneut von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wiederholte Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ treffen nicht zu. Sie sind zu pauschal und werden der Wirklichkeit nicht gerecht! Zu Ende gedacht würde diese Aussage bedeuten, dass auch die Islam-Auslegung von Fanatikern wie dem Hassprediger Pierre Vogel zu unserem Land gehören. Dies kann doch niemand, weder Christian Wulff noch Dr. Angela Merkel ernsthaft vertreten“, kritisierte Hartmut Honka.

„Der Verzicht auf eine vernünftige Differenzierung führt in meinen Augen nur zu einem weiteren Zulauf zur AfD und noch radikaleren Gruppierungen“, so Hartmut Honka weiter. Um eine weitere Radikalisierung auf allen Seiten erfolgreich zu verhindern, müssen sich seines Erachtens die deutsche Politik aber auch die Moscheegemeinschaften sowie die verschiedenen Islam-Verbände intensiver als bisher in die öffentliche Diskussion einschalten und sich dabei ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, ob einige Auslegungen, die im sogenannten Mainstream-Islam vorherrschen, radikale Ideologien begünstigen. Daher greife auch die pauschale Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland eindeutig zu kurz. Die Frage sei vielmehr, betonte der CDU-Politiker, welcher Islam gehört zu Deutschland und welcher nicht? Hartmut Honka: „Ein antiquiertes Frauenbild, die Ablehnung homosexueller Lebensgemeinschaften, die Pflege einer medialen Opferrolle, eine totale Verabsolutierung des eigenen Glaubens, das Verbot, einzelne religiöse Gebote zu hinterfragen, die Ablehnung neuer, zeitgemäßer Islamauslegungen, ein auf die Autorität des Vaters innerhalb der Familien zentriertes Erziehungsideal – das alles sind meiner Meinung nach Aspekte, die einer offenen Debatte bedürfen.“

Der CDU-Politiker begrüßt ausdrücklich klare und deutliche Aussagen wie die des Leiters des Zentrums für Islamische Theologie und Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Münster, Mouhanad Khorchide. Dieser hatte im Focus vom 11. Januar 2015 gesagt: „Ich halte nichts von dem Satz Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun. Ich halte auch nichts von apologetischen Sätzen, wie wir sie nach den Anschlägen von Paris wieder gehört haben, diese Anschläge hätten mit dem Islam nichts zu tun. Denn die Extremisten berufen sich schließlich auf kein anderes Buch als auf den Koran. Es gibt innerhalb der islamischen Theologie eine Bandbreite an Positionen – von friedlichen, menschenfreundlichen bis hin zu menschenverachtenden, gewalttätigen Haltungen. Die eigentliche Frage ist, warum sich einige Menschen auf die humanen Aspekte der 1400jährigen Ideen-Geschichte des Islam beziehen und andere auf die grausamen. Die andere Frage ist, wie wir die offenen, menschenfreundlichen Positionen stärken können. Es ist ein Verdrängungsmechanismus, zu behaupten, die Gewalt, die wir erleben, habe nichts mit dem Islam zu tun.”

Diese Aussage verdeutliche zudem genau wo das Problem liege, erklärte Hartmut Honka. Zu den unbestreitbaren Fakten gehört vor diesem Hintergrund, dass es in einigen islamischen Ländern bereits vor Jahren Frauen als Regierungschefs gab und in anderen islamischen Ländern Frauen noch heute nicht allein Autofahren dürfen. Diese doch sehr unterschiedlichen Auslegungen des Islam müssten auch in der hierzulande geführten Diskussion über „den Islam“ berücksichtigt werden, machte Hartmut Honka deutlich. Der CDU-Politiker stimmt daher mit der früheren Islambeauftragten der SPD, Lale Akgün, überein die im Januar 2015 gegenüber dem Deutschlandfunk gesagt hatte, das die Mehrheit der Muslime erst noch davon zu überzeugen sei, eine liberalere Auslegung des Koran vorzunehmen, statt der bis dato gängigen, eher konservativen Auslegungen nachzulaufen. Er halte vor diesem Hintergrund Studiengänge für islamische Theologie an deutschen Hochschulen für wichtig und notwendig zur Entwicklung eines modernen und aufgeklärten Euroislam, sagte Hartmut Honka. Auch müsse der Gesetzgeber überlegen, wie man mittelfristig erreichen könne, radikale Prediger aus den Moscheen in Deutschland fern zu halten. Hartmut Honka abschließend: „Wir müssen uns nur einmal ehrlich anschauen, was sich zum Beispiel in den vergangenen Monaten und Jahren in und im Umfeld von DITIB-Moscheegemeinden ereignet hat: Spitzelvorwürfe gegen Imame, jüngst die Propagandavideos zum volksrechtswidrigen Krieg der Türkei in Syrien. Wer hier pauschal davon spricht, dass der Islam zu Deutschland gehöre, der braucht sich nicht zu wundern, dass die Emissäre des despotischen Herrschers vom Bosporus Recep Tayyip Erdogan in Deutschland immer freizügiger zeigen, wie sie die Religionsfreiheit in unserem Land für ihre politisch motivierten Aktionen missbrauchen. Denn im Kern sind DITIBMoscheen mit ihren rein türkisch sprechenden Imamen, welche von Ankara bezahlt werden, die Keimzellen der Parallelgesellschaften in unserem Land.“

Verantwortlich für den Inhalt:                                                           Kontakt: Hartmut Honka, MdL                                                                                      Telefon: 06103/8021460 Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion                        Mail: h.honka@ltg.hessen.de                        Rathenaustraße 8, 63303 Dreieich                                                              www.hartmut-honka.de                                                                                                                                                        www.facebook.com/hartmut.honka

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21.03.2018

Vor dem Hintergrund der aktuell von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wiederholten Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, fordert der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka erneut eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Begriff „Islam“. Hartmut Honka: „Scheinbar einfache Aussagen, wie der einst von Altbundespräsident Christian Wulff stammende und in dieser Woche erneut von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wiederholte Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ treffen nicht zu. Sie sind zu pauschal und werden der Wirklichkeit nicht gerecht! Zu Ende gedacht würde diese Aussage bedeuten, dass auch die Islam-Auslegung von Fanatikern wie dem Hassprediger Pierre Vogel zu unserem Land gehören. Dies kann doch niemand, weder Christian Wulff noch Dr. Angela Merkel ernsthaft vertreten“, kritisierte Hartmut Honka.

„Der Verzicht auf eine vernünftige Differenzierung führt in meinen Augen nur zu einem weiteren Zulauf zur AfD und noch radikaleren Gruppierungen“, so Hartmut Honka weiter. Um eine weitere Radikalisierung auf allen Seiten erfolgreich zu verhindern, müssen sich seines Erachtens die deutsche Politik aber auch die Moscheegemeinschaften sowie die verschiedenen Islam-Verbände intensiver als bisher in die öffentliche Diskussion einschalten und sich dabei ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, ob einige Auslegungen, die im sogenannten Mainstream-Islam vorherrschen, radikale Ideologien begünstigen. Daher greife auch die pauschale Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland eindeutig zu kurz. Die Frage sei vielmehr, betonte der CDU-Politiker, welcher Islam gehört zu Deutschland und welcher nicht? Hartmut Honka: „Ein antiquiertes Frauenbild, die Ablehnung homosexueller Lebensgemeinschaften, die Pflege einer medialen Opferrolle, eine totale Verabsolutierung des eigenen Glaubens, das Verbot, einzelne religiöse Gebote zu hinterfragen, die Ablehnung neuer, zeitgemäßer Islamauslegungen, ein auf die Autorität des Vaters innerhalb der Familien zentriertes Erziehungsideal – das alles sind meiner Meinung nach Aspekte, die einer offenen Debatte bedürfen.“

Der CDU-Politiker begrüßt ausdrücklich klare und deutliche Aussagen wie die des Leiters des Zentrums für Islamische Theologie und Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Münster, Mouhanad Khorchide. Dieser hatte im Focus vom 11. Januar 2015 gesagt: „Ich halte nichts von dem Satz Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun. Ich halte auch nichts von apologetischen Sätzen, wie wir sie nach den Anschlägen von Paris wieder gehört haben, diese Anschläge hätten mit dem Islam nichts zu tun. Denn die Extremisten berufen sich schließlich auf kein anderes Buch als auf den Koran. Es gibt innerhalb der islamischen Theologie eine Bandbreite an Positionen – von friedlichen, menschenfreundlichen bis hin zu menschenverachtenden, gewalttätigen Haltungen. Die eigentliche Frage ist, warum sich einige Menschen auf die humanen Aspekte der 1400jährigen Ideen-Geschichte des Islam beziehen und andere auf die grausamen. Die andere Frage ist, wie wir die offenen, menschenfreundlichen Positionen stärken können. Es ist ein Verdrängungsmechanismus, zu behaupten, die Gewalt, die wir erleben, habe nichts mit dem Islam zu tun.”

Diese Aussage verdeutliche zudem genau wo das Problem liege, erklärte Hartmut Honka. Zu den unbestreitbaren Fakten gehört vor diesem Hintergrund, dass es in einigen islamischen Ländern bereits vor Jahren Frauen als Regierungschefs gab und in anderen islamischen Ländern Frauen noch heute nicht allein Autofahren dürfen. Diese doch sehr unterschiedlichen Auslegungen des Islam müssten auch in der hierzulande geführten Diskussion über „den Islam“ berücksichtigt werden, machte Hartmut Honka deutlich. Der CDU-Politiker stimmt daher mit der früheren Islambeauftragten der SPD, Lale Akgün, überein die im Januar 2015 gegenüber dem Deutschlandfunk gesagt hatte, das die Mehrheit der Muslime erst noch davon zu überzeugen sei, eine liberalere Auslegung des Koran vorzunehmen, statt der bis dato gängigen, eher konservativen Auslegungen nachzulaufen. Er halte vor diesem Hintergrund Studiengänge für islamische Theologie an deutschen Hochschulen für wichtig und notwendig zur Entwicklung eines modernen und aufgeklärten Euroislam, sagte Hartmut Honka. Auch müsse der Gesetzgeber überlegen, wie man mittelfristig erreichen könne, radikale Prediger aus den Moscheen in Deutschland fern zu halten. Hartmut Honka abschließend: „Wir müssen uns nur einmal ehrlich anschauen, was sich zum Beispiel in den vergangenen Monaten und Jahren in und im Umfeld von DITIB-Moscheegemeinden ereignet hat: Spitzelvorwürfe gegen Imame, jüngst die Propagandavideos zum volksrechtswidrigen Krieg der Türkei in Syrien. Wer hier pauschal davon spricht, dass der Islam zu Deutschland gehöre, der braucht sich nicht zu wundern, dass die Emissäre des despotischen Herrschers vom Bosporus Recep Tayyip Erdogan in Deutschland immer freizügiger zeigen, wie sie die Religionsfreiheit in unserem Land für ihre politisch motivierten Aktionen missbrauchen. Denn im Kern sind DITIBMoscheen mit ihren rein türkisch sprechenden Imamen, welche von Ankara bezahlt werden, die Keimzellen der Parallelgesellschaften in unserem Land.“

Verantwortlich für den Inhalt:                                                           Kontakt: Hartmut Honka, MdL                                                                                      Telefon: 06103/8021460 Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion                        Mail: h.honka@ltg.hessen.de                        Rathenaustraße 8, 63303 Dreieich                                                              www.hartmut-honka.de                                                                                                                                                        www.facebook.com/hartmut.honka

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17.02.2018
Antrag der CDU im Ortsbeirat Zeppelinheim. Ortsbeiratssitzung am 1. März 2018


Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, mit den an den Flughafen angrenzenden Gemeinden Kontakt aufzunehmen, um Einsatzszenarien zu identifizieren, mit denen in der Folge ein gezielter Einsatz von Taxibots mit der Fraport AG erarbeitet werden kann

Begründung:
 
Vom September 2014 bis zum Oktober 2016 wurde am Frankfurter Flughafen der Einsatz von sogenannten Taxibots erprobt. Dabei ging es darum, den Rollvorgang vom Gate bis zur Startbahn durch 'teil-'autonome Schlepper zu unterstützen und damit sowohl Kerosin zu sparen, als auch die Lärmbelastung durch Rolllärm zu reduzieren. Dieser Test wurde im Oktober 2016 beendet, mit der Begründung dass sich zum einen der Rollvorgang verzögere aber vor allem auch, weil der damals einzige für dieses Verfahren zugelassene Flugzeugtyp Boeing 737 von der Lufthansa 'ausgeflottet' wurde.   Die Weiterentwicklung der Technologie sowie die aktuellen Entwicklungen am Standort Frankfurt legen jedoch nahe, den gezielten und selektiven Einsatz der Taxibots neu zu bewerten
• Seit 2017 sind Taxibots auch für andere Flugzeugtypen zugelassen, womit sich Möglichkeiten stark erweitert haben
• Ryanair setzt ausschließlich Flugzeuge vom Typ B737 ein.
• Die kurze Verweilzeit von Flugzeugen der 'Lowcost-Carrier' erhöht die Anzahl  der An- und Abrollvorgänge
• Die Inbetriebnahme des Terminals 3 mit der Priorität auf dem Zeppelinheim zugewandten Passagiersteig speziell für 'Billigflieger' wird eine massive Erhöhung des Rolllärms bei den An- und Abrollvorgängen an die Gates nach sich ziehen, ohne dass irgendwelche Schallschutzmaßnahmen vorgesehen sind. In dem Zusammenhang sei erwähnt, dass die angebliche wirkungslose Schallschutzmauer auf der Seite zu Kelsterbach gerade instand gesetzt wird, was die Vermutung nahe legt, dass derartige Schallschutzmaßnahmen doch ihren Zweck erfüllen.

Die vorgenannt aufgeführten Punkte, drängen es geradezu auf, spezielle Einsatzszenarien für Taxibots zu entwickeln, die die zunehmende Mehrbelastung der Flughafenanrainer reduzieren, zumal sich derzeit keine anderweitigen Maßnahmen auftun, die einen aktiven Schutz gegen Rolllärm ermöglich und passiver Lärmschutz mit seiner räumlichen Begrenzung keine alleinige Maßnahme sein kann ein lebenswertes Umfeld für die Bürger zu ermöglichen.    Daher wird vorgeschlagen, den Einsatz der Taxibots neu zu überprüfen. So kann ein gezielter Einsatz auf 'der letzte Meile' zum/vom Gate erfolgen anstatt der ursprünglich erprobten komplette Andienung vom Gate bis zur Start-/Landebahn. Auf diese Weise würde der Einsatz der Taxibots auf lärmsensible Bereiche begrenzt, die eine starke Belastung für Anrainer verursachen. Gleichzeitig wäre bei einem derart gezielten, begrenzten Einsatz davon auszugehen, dass die als Hinderungsgrund aufgeführte zeitliche Verzögerung der Rollvorgänge auf ein absolut akzeptables Maß reduziert werden kann.
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29.01.2018
 


Gemeinsame Presserklärung des Stadtverbandes und der Fraktion der CDU Neu-Isenburg vom 29.01.

AfD zeigt auch in Neu-Isenburg deutliche Auflösungserscheinungen

Innerhalb der CDU Neu-Isenburg herrscht Erstaunen und Verwunderung über die jüngsten Vorgänge bei der AfD. Nachdem bereits Georg Knippel nach nur wenigen Tagen im Amt als Stadtverordneter das Mandat – wie er betonte aus gesundheitlichen Gründen - niedergelegt hat, haben nun zwei Stadtverordnete die AfD-Fraktion verlassen. Somit haben sich genau die Hälfte der ursprünglich gewählten AfD-Stadtverordneten von ihrem Amt oder aber der AfD-Fraktion abgewendet.

Der bisherige Fraktionsvorsitzende Bernd Vohl trat nach einer Sondersitzung und seiner erfolgten Abwahl aus der Fraktion aus. Erster Stadtrat Stefan Schmitt betont hierzu: „Es ist doch schon erstaunlich, dass eine Partei, die für sich selbst reklamiert, eine Alternative zu den etablierten Parteien zu sein, in ihrem Inneren doch offenbar so zerrissen ist, dass sie ihre eigenen Leute auf allen Ebenen, nun also auch in Neu-Isenburg, öffentlich demontiert und sogar einfach abwählt.“


Auch der AfD-Stadtverordnete Wolfgang Hufer sei nach dem inneren Disput aus der Fraktion ausgetreten. Später erklärten dann Vohl und Hufer reumütig ihren Rücktritt vom Austritt und wollten wohl wieder in die Fraktion eintreten. Dazu meint der Fraktionsvorsitzende der CDU Patrick Föhl: „Es ist schon etwas befremdlich, wenn ein Fraktionsvorsitzender, der zugleich von seiner Partei in den Kreisausschuss des Kreises Offenbach entsandt wurde und auch der Landesschatzmeister der AfD in Hessen ist, von seinem Fraktionsgeschäftsführer derart unter Druck gesetzt wird, dass er seinen Austritt aus der Fraktion erklärt. Da muss wohl etwas offensichtlich nicht stimmen.“

Nach Ansicht der CDU Neu-Isenburg sind diese Vorgänge lediglich ein Zeichen des allzu Offensichtlichen. Eine Partei, die kein nachvollziehbares, eigenes Programm hat und sich mit eigenen ernst zu nehmenden Gestaltungsvorschlägen und Anträgen, beispielsweise zum Haushalt, zurückhält, kann letztlich auch ihren Mitgliedern kein politisches Zuhause geben. Die geschilderten Vorgänge sind also nur ein Zeichen erster Auflösungserscheinungen bei der AfD, nun auch in Neu-Isenburg

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29.01.2018
 

Gemeinsame Presserklärung des Stadtverbandes und der Fraktion der
CDU Neu-Isenburg vom 29.01.2018

Innerhalb der CDU Neu-Isenburg herrscht Erstaunen und Verwunderung über die jüngsten Vorgänge bei der AfD. Nachdem bereits Georg Knippel nach nur wenigen Tagen im Amt als Stadtverordneter das Mandat – wie er betonte aus gesundheitlichen Gründen - niedergelegt hat, haben nun zwei Stadtverordnete die AfD-Fraktion verlassen. Somit haben sich genau die Hälfte der ursprünglich gewählten AfD-Stadtverordneten von ihrem Amt oder aber der AfD-Fraktion abgewendet.

Der bisherige Fraktionsvorsitzende Bernd Vohl trat nach einer Sondersitzung und seiner erfolgten Abwahl aus der Fraktion aus. Erster Stadtrat Stefan Schmitt betont hierzu: „Es ist doch schon erstaunlich, dass eine Partei, die für sich selbst reklamiert, eine Alternative zu den etablierten Parteien zu sein, in ihrem Inneren doch offenbar so zerrissen ist, dass sie ihre eigenen Leute auf allen Ebenen, nun also auch in Neu-Isenburg, öffentlich demontiert und sogar einfach abwählt.“


Auch der AfD-Stadtverordnete Wolfgang Hufer sei nach dem inneren Disput aus der Fraktion ausgetreten. Später erklärten dann Vohl und Hufer reumütig ihren Rücktritt vom Austritt und wollten wohl wieder in die Fraktion eintreten. Dazu meint der Fraktionsvorsitzende der CDU Patrick Föhl: „Es ist schon etwas befremdlich, wenn ein Fraktionsvorsitzender, der zugleich von seiner Partei in den Kreisausschuss des Kreises Offenbach entsandt wurde und auch der Landesschatzmeister der AfD in Hessen ist, von seinem Fraktionsgeschäftsführer derart unter Druck gesetzt wird, dass er seinen Austritt aus der Fraktion erklärt. Da muss wohl etwas offensichtlich nicht stimmen.“

Nach Ansicht der CDU Neu-Isenburg sind diese Vorgänge lediglich ein Zeichen des allzu Offensichtlichen. Eine Partei, die kein nachvollziehbares, eigenes Programm hat und sich mit eigenen ernst zu nehmenden Gestaltungsvorschlägen und Anträgen, beispielsweise zum Haushalt, zurückhält, kann letztlich auch ihren Mitgliedern kein politisches Zuhause geben. Die geschilderten Vorgänge sind also nur ein Zeichen erster Auflösungserscheinungen bei der AfD, nun auch in Neu-Isenburg.

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29.01.2018
 

Gemeinsame Presserklärung des Stadtverbandes und der Fraktion der
CDU Neu-Isenburg vom 29.01.2018

Innerhalb der CDU Neu-Isenburg herrscht Erstaunen und Verwunderung über die jüngsten Vorgänge bei der AfD. Nachdem bereits Georg Knippel nach nur wenigen Tagen im Amt als Stadtverordneter das Mandat – wie er betonte aus gesundheitlichen Gründen - niedergelegt hat, haben nun zwei Stadtverordnete die AfD-Fraktion verlassen. Somit haben sich genau die Hälfte der ursprünglich gewählten AfD-Stadtverordneten von ihrem Amt oder aber der AfD-Fraktion abgewendet.

Der bisherige Fraktionsvorsitzende Bernd Vohl trat nach einer Sondersitzung und seiner erfolgten Abwahl aus der Fraktion aus. Erster Stadtrat Stefan Schmitt betont hierzu: „Es ist doch schon erstaunlich, dass eine Partei, die für sich selbst reklamiert, eine Alternative zu den etablierten Parteien zu sein, in ihrem Inneren doch offenbar so zerrissen ist, dass sie ihre eigenen Leute auf allen Ebenen, nun also auch in Neu-Isenburg, öffentlich demontiert und sogar einfach abwählt.“


Auch der AfD-Stadtverordnete Wolfgang Hufer sei nach dem inneren Disput aus der Fraktion ausgetreten. Später erklärten dann Vohl und Hufer reumütig ihren Rücktritt vom Austritt und wollten wohl wieder in die Fraktion eintreten. Dazu meint der Fraktionsvorsitzende der CDU Patrick Föhl: „Es ist schon etwas befremdlich, wenn ein Fraktionsvorsitzender, der zugleich von seiner Partei in den Kreisausschuss des Kreises Offenbach entsandt wurde und auch der Landesschatzmeister der AfD in Hessen ist, von seinem Fraktionsgeschäftsführer derart unter Druck gesetzt wird, dass er seinen Austritt aus der Fraktion erklärt. Da muss wohl etwas offensichtlich nicht stimmen.“

Nach Ansicht der CDU Neu-Isenburg sind diese Vorgänge lediglich ein Zeichen des allzu Offensichtlichen. Eine Partei, die kein nachvollziehbares, eigenes Programm hat und sich mit eigenen ernst zu nehmenden Gestaltungsvorschlägen und Anträgen, beispielsweise zum Haushalt, zurückhält, kann letztlich auch ihren Mitgliedern kein politisches Zuhause geben. Die geschilderten Vorgänge sind also nur ein Zeichen erster Auflösungserscheinungen bei der AfD, nun auch in Neu-Isenburg.

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06.01.2018
Große Entscheidungen für die Entwicklung der Stadt stehen an
  

Die Neu-Isenburger CDU geht positiv gestimmt in das neue Jahr 2018, in dem umfassende und wegweisende Entscheidungen für die Entwicklung und Zukunft der Stadt anstehen. Insbesondere bei den Themen Stadtentwicklung, Stadtplanung und Verkehr, die allesamt miteinander verflochten sind, stehen wichtige Entscheidungen an. Bei den entsprechenden Diskussionen im Vorfeld, auch im Rahmen der jeweilig angekündigten Bürgerbeteiligungen, wird sich die CDU aktiv einbringen. Aufgrund der Wichtigkeit und Langzeitwirkung der Themen hat der Stadtverband eine eigene Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz des früheren, langjährigen Stadtverordneten und Vorsitzenden des Bauausschusses, Jürgen Zepp, ins Leben gerufen. Auch wird die CDU zu den Themen Stadtumbau und Verkehrsentwicklung im neuen Jahr öffentliche Diskussionsveranstaltungen initiieren.

 

Bei allen in den letzten Wochen und Monaten von unterschiedlichen Gruppierungen genannten Ideen, auch rund um das Förderprogramm „Stadtumbau“, mit dem das Land Hessen die Stadt Neu-Isenburg dankenswerterweise mit voraussichtlich 21 Mio. Euro fördert, stehen für die Union die Einhaltung von Maß und Ziel an erster Stelle. „Wir stehen nicht für ein Wachsen der Stadt auf Teufel komm raus und für Veränderungen um der Veränderung willen, sondern für eine maßvolle Entwicklung der Stadt mit Augenmaß. Neu-Isenburg hat sich in den vergangenen 20 Jahren hervorragend entwickelt, so soll es weiter gehen“, so Stadtverbandsvorsitzender Stefan Schmitt und Fraktionsvorsitzender Patrick Föhl.

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17.11.2017
Vorstandswahlen, Wahl der Delegierten, Rechenschaftsbericht des Vorstandes und der Fraktion, Neuwahl des Vorstandes und Ehrung von Mitgliedern




Gestern Abend wurde der Vorstand der CDU Neu-Isenburg neu gewählt. Von über 50 Mitgliedern im rappelvollen Alfred-Delp-Haus wurde Stefan Schmitt als Vorsitzender in geheimer Wahl mit 96% der abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Bernd Beyer fungieren neu Susanne Schmidt und Dennis Scharfenberger ebenfalls als stellvertretende Vorsitzende. Ingrid Bickmann bleibt Schatzmeisterin und Peter Schwind übernimmt neu das Amt des Schriftführers. Beisitzer im Vorstand sind Inge Bossek-Buch, Pierre Fontaine,  Helga Hatzfeld, Uta Hemmann, Milan Gerovac, Joachim Großpersky, Thorsten Klees und Jürgen Zepp. Den Vorstand komplettieren  Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner und Fraktionsvorsitzender Patrick Föhl sowie Landrat Oliver Quilling und Kreisausschuss-Mitglied Walter Winter. Kreisvorsitzender Frank Lortz und Landtagsabgeordneter Hartmut Honka gratulierten den gewählten als Erste.






Ehrungen von langjährigen Mitgliedern

Im Vordergrund standen neben der Wahl des neuen Vorstandes und der Delegierten die Ehrung für langjährige Mitglieder. Neuer und alter Vorstandsvorsitzender ist Stefan Schmitt. Geehrt wurden: Für 10jährige Mitgliedschaft: Constance Celten, Matthias Fuchs, Helga Kolb, Kurt Miethke, Maria Schwarz, Viktoria Stille, Hans Hermann Winterer. Für 25 Jahre: Hilde Störring, Stefan Schmitt. Für 40 Jahre: Edgar Fischer, Hannah Kettmann, Walter Norrenbrock, Adolf Ulrich. Für 50 Jahre: Jürgen Fielstette, Karl Albert Gehring. Für 60 Jahre Pfarrer Norbert Bachus.




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08.11.2017





Bild. H. Schmidt

Bericht OP. vom 08.11.2017

Hunderte Gäste im Walzer-Takt Stabwechsel beim Herbstball der CDU NEU-ISENBURG

 Wer sein schönstes Kleid auf der Tanzfläche zeigen und einfach einen beschwingten Abend verbringen will, der geht zum CDU-Herbstball. Seit nunmehr 41 Jahren ist das so, die Veranstaltung ist für viele Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, den Vereinen und der Gesellschaft ein Muss. Auch diesmal war die Hugenottenhalle mit mehr als 300 Gästen wieder nahezu ausverkauft. Erfunden und seit vielen Jahren organisiert hat diese besondere Veranstaltung Walter Norrenbrock mit Ingrid Bickmann. Jetzt gab es einen Stabwechsel, denn Norrenbrockwollte sich etwas zurückziehen. Dafür trat nun Susanne Schmidt an seine Stelle. „Was Walter Norrenbrock zusammen mit Ingrid Bickmann über all die Jahre auf die Beine gestellt hat, war beachtenswert, dafür gebührt den beiden ein ganz großer Applaus“, betonte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Stefan Schmitt. Gleichzeitig hieß er aber auch Susanne Schmidt im Organisationsteam willkommen und überreichte beiden Damen einen großen Blumenstrauß. Die neu engagierte „alphaband“ aus Mainz, die von den Gästen gelobt wurde, sorgte mit schwungvollen Melodien für eine stets gut besuchte Tanzfläche.Ob imWalzertakt, beim flotten Foxtrott oder dem emotionalen Tango: Die Gäste schwebten vergnügt übers Parkett. Aufgelockert wurde der festliche Abend durch Showdar-bietungen des Tanzateliers Capriol und des Magiers Harry Keaton. Die Kinder-und Jugendgruppe des Ateliers erfreute die Gäste mit einem klassischen Tanz, die Leistungsgruppe erhielt ebenfalls viel Beifall für ihre Interpretation des Pink-Hits „What about us“. Je später der Abend, desto mutiger und fröhlicher die tanzenden Gäste. Beim Partnerwechsel kam man ins Gespräch – und die Macher freuten sichüber das tolle Bild der Tanzenden. „Wir sind mit demZuspruch wieder sehr zufrieden und ich denke, die Gäste sind es auch“, zog Schmitt positive Bilanz.  lfp

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